Riders

Riders im Lokalderby gegen das Wolfpack

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riders_2013_02Mit einem kuriosen 7:7 starteten die neu formierten Schiefbahn Riders Ende April in die Verbandsliga NRW West. Bei teils strömenden Regen trotzte der Aufsteiger Kevelaer Kings den Footballern aus der Stadt Willich ein leistungsgerechtes und letztlich seltenes Unentschieden ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Düsseldorf Bulldozer holen Titel

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US-Amerikaner Crayton erlegt die Riders

riders_2013_02„Das war zu befürchten und es ist auch so eingetreten“, sagt Präsident Karl-Heinz Thöne nach dem verlorenen Meisterschaftsfinale, dass seine Riders gerade mit 8:39 (0:14/0:7/8:11/0:7) gegen die Düsseldorf Bulldozer verloren hatten. Thöne meinte damit den Einsatz von Estrus Crayton, dem Widereceiver Coach der Landeshauptstädter.

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Endspiel um den Aufstieg – Riders in Düsseldorf

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riders_2013_001„Mehr Spannung geht nicht“ so oder so ähnlich könnte das Motto lauten, wenn am kommenden Sonntag die Düsseldorf Bulldozer im heimischen Sportpark Niederheid als Tabellenführer der Verbandsliga NRW West die Zweitplatzierten Riders aus Schiefbahn zum heißen Tanz um den Aufstieg in die Oberliga NRW erwarten. Vor diesem Derby sind die Karten deutlich gemischt. Die Landeshauptstädter gehen als Favorit in das Spiel, stellen sie nicht nur die beste Offense der Liga, sondern sie sind auch mit einer Niederlage weniger behaftet. Den „Bullies“ würde schon ein Unentschieden reichen. Auch bei einer Niederlage mit nur einem Punkt wären sie noch vorne, da sie aktuell das deutlich bessere Touchdown-Verhältnis und den 10:9 Sieg in Schiefbahn auf dem Haben-Konto aufweisen können. Hinzu kommt das Heimrecht vor wahrscheinlich vollem Haus.

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Schiefbahn Riders gewinnen „erstes Finale“ 

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riders_2013_02„Das war ein hartes Stück Arbeit“, sagte der Offense Coordinator der Schiefbahn Riders

Steffen Breidenbach nach dem 17:7 (0:0/7:0/0:0/10:7) Sieg seiner Mannschaft gegen die Cologne Crocodiles. Bis zum Anfang des vierten Viertels stand das Spiel auf des Messers Schneide und beide Teams boten in Anbetracht des regnerischen Wetters sehr guten Football-Sport.

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Riders brauchen Sieg 

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riders_2013_02Mit 12:0 gewannen die Schiefbahn Riders vor zwei Wochen das Lokalderby gegen das Mönchengladbacher Wolfpack. Mit der gleichzeitigen Niederlage des Tabellenführers Düsseldorf Bulldozer(-2 Punkte) gegen den Tabellenzweiten Cologne Crocodiles (-3 Punkte) haben die Riders (-4 Punkte) nun wieder die Chance, um den Aufstieg mitzuspielen. Dazu bedarf es zunächst allerdings eines Sieges gegen die Footballer aus der Rheinmetropole. Dass dieses Unterfangen schwer genug sein dürfte, ist den Spielern aus der Stadt Willich durchaus bewusst, haben sie doch das Hinspiel in Köln nach einer klaren Führung und einem Leistungseinbruch doch noch mit 17:28 verloren. Daher fokussieren sich sowohl Coaches als auch Spieler gerade intensiv auf ihr erstes „Endpiel“ am kommenden Sonntag (Kick Off 15 Uhr).

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Riders wollen gegen Köln liefern 

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riders_2013_02Mit einem Heimspiel starten die Schiefbahn Riders am kommenden Samstag an der heimischen Siedlerallee in die Rückrunde der Verbandsliga NRW – Gruppe West. Die Riders, die sich in der Hinrunde zwei unnötige Niederlagen gegen Tabellenführer Düsseldorf (9:10) und gegen den Tabellenzweiten Cologne Crocodiles (17:28) geleistet haben, stehen nun gegen den Tabellen-letzten Cologne Ronin unter Zugzwang.
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Riders: Mit einem Arbeitssieg in die Sommerpause

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riders_2013_02„Das war ein schweres Stück Arbeit mit einem ausgedünnten Kader“, sagt Riders Head Coach Detlef Zorn nach dem 18:36 (0:15/0:14/6:0/12:7)Auswärtserfolg der Schiefbahner Football im Stadion-Glutofen bei den Witterschlick Fighting Miners. Verletzungs- und urlaubsbedingt fehlten den Riders im letzten Saisonspiel vor der Sommerpause viele Spieler. Zunächst aber merkte man der Mannschaft vom Niederrhein diesen Malus nicht an. Sie gingen konzentriert zu Werke und nach einem eroberten Ball durch ein Fumble der Miners war Runningback Markus Thöne mit den ersten Punkten zum 6:0 zur Stelle, die Chris Schwab mit einer 2-Point-Conversion zum 8:0 veredelte. Abermals war es Markus Thöne der durch einen weiteren Lauf das 15:0 (PAT Chris Schwab) im ersten Quarter nachlegte.  Den Rest des Beitrags lesen »