Crocodiles

Düsseldorf Bulldozer holen Titel

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US-Amerikaner Crayton erlegt die Riders

riders_2013_02„Das war zu befürchten und es ist auch so eingetreten“, sagt Präsident Karl-Heinz Thöne nach dem verlorenen Meisterschaftsfinale, dass seine Riders gerade mit 8:39 (0:14/0:7/8:11/0:7) gegen die Düsseldorf Bulldozer verloren hatten. Thöne meinte damit den Einsatz von Estrus Crayton, dem Widereceiver Coach der Landeshauptstädter.

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Endspiel um den Aufstieg – Riders in Düsseldorf

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riders_2013_001„Mehr Spannung geht nicht“ so oder so ähnlich könnte das Motto lauten, wenn am kommenden Sonntag die Düsseldorf Bulldozer im heimischen Sportpark Niederheid als Tabellenführer der Verbandsliga NRW West die Zweitplatzierten Riders aus Schiefbahn zum heißen Tanz um den Aufstieg in die Oberliga NRW erwarten. Vor diesem Derby sind die Karten deutlich gemischt. Die Landeshauptstädter gehen als Favorit in das Spiel, stellen sie nicht nur die beste Offense der Liga, sondern sie sind auch mit einer Niederlage weniger behaftet. Den „Bullies“ würde schon ein Unentschieden reichen. Auch bei einer Niederlage mit nur einem Punkt wären sie noch vorne, da sie aktuell das deutlich bessere Touchdown-Verhältnis und den 10:9 Sieg in Schiefbahn auf dem Haben-Konto aufweisen können. Hinzu kommt das Heimrecht vor wahrscheinlich vollem Haus.

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Schiefbahn Riders gewinnen „erstes Finale“ 

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riders_2013_02„Das war ein hartes Stück Arbeit“, sagte der Offense Coordinator der Schiefbahn Riders

Steffen Breidenbach nach dem 17:7 (0:0/7:0/0:0/10:7) Sieg seiner Mannschaft gegen die Cologne Crocodiles. Bis zum Anfang des vierten Viertels stand das Spiel auf des Messers Schneide und beide Teams boten in Anbetracht des regnerischen Wetters sehr guten Football-Sport.

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Riders brauchen Sieg 

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riders_2013_02Mit 12:0 gewannen die Schiefbahn Riders vor zwei Wochen das Lokalderby gegen das Mönchengladbacher Wolfpack. Mit der gleichzeitigen Niederlage des Tabellenführers Düsseldorf Bulldozer(-2 Punkte) gegen den Tabellenzweiten Cologne Crocodiles (-3 Punkte) haben die Riders (-4 Punkte) nun wieder die Chance, um den Aufstieg mitzuspielen. Dazu bedarf es zunächst allerdings eines Sieges gegen die Footballer aus der Rheinmetropole. Dass dieses Unterfangen schwer genug sein dürfte, ist den Spielern aus der Stadt Willich durchaus bewusst, haben sie doch das Hinspiel in Köln nach einer klaren Führung und einem Leistungseinbruch doch noch mit 17:28 verloren. Daher fokussieren sich sowohl Coaches als auch Spieler gerade intensiv auf ihr erstes „Endpiel“ am kommenden Sonntag (Kick Off 15 Uhr).

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Riders wollen gegen Köln liefern 

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riders_2013_02Mit einem Heimspiel starten die Schiefbahn Riders am kommenden Samstag an der heimischen Siedlerallee in die Rückrunde der Verbandsliga NRW – Gruppe West. Die Riders, die sich in der Hinrunde zwei unnötige Niederlagen gegen Tabellenführer Düsseldorf (9:10) und gegen den Tabellenzweiten Cologne Crocodiles (17:28) geleistet haben, stehen nun gegen den Tabellen-letzten Cologne Ronin unter Zugzwang.
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GFL: „Sieg im letzten regulären Heimspiel für die Monarchs“

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gfl_2013_001Die Dresden Monarchs haben am Samstag ihr letztes reguläres Heimspiel der aktuellen Saison gespielt. Die Sachsen erspielten sich gegen die Crocodiles aus Köln einen ungefährdeten Sieg. Endstand 24:7 (0:0/17:0/0:0/7:7).

Letztes Spiel vor heimischem Publikum im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion. Das Wetter gut, die Stimmung auf Rängen und Rasen prächtig. Spätestens ab Halbzeit Zwei hatte man trotzt der Führung das Gefühl die Spannung stieg weiter und das lang nicht nur am  souveränen Auftritts der Gastgeber. Der Grund: Parallel spielte die Rivalen der Berlin Rebels gegen die Lions aus Braunschweig. Und es geht immer noch um das so heiß begehrte Heimrecht in den demnächst anstehenden PlayOffs. Den Rest des Beitrags lesen »

GFL: Monarchs vs. Crocodiles – Das letzte Heimspiel der regulären Saison 2018

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Am kommenden Sonnabend treffen die Dresden Monarchs auf die Cologne Crocodiles

Dresden kämpft um das Playoff-Heimrecht / Köln kämpft um den Playoff-Einzug

dresden_monarchs_logo_2017Am kommenden Sonnabend wartet im heimischen Heinz-Steyer-Stadion das letzte Heimspiel der regulären Saison 2018 auf die Dresden Monarchs. Erneut reist mit den Cologne Crocodiles ein nicht zu unterschätzender Gegner in Sachsens Landeshauptstadt. Zwar verloren die Kölner jedes ihrer letzten fünf Ligaspiele, doch das ausnahmslos gegen die stärksten und erfahrensten Teams der GFL Nord. Ein einfaches Spiel sollten die Königlichen daher auf keinen Fall erwarten. Köln will selbst noch einiges in dieser Saison erreichen. Die Berlin Rebels lauert zudem auf jeden Fehler der Monarchs, brennen darauf im Endspurt noch den zweiten Tabellenplatz und damit das Playoff-Heimrecht zu übernehmen. Ulrich Däuber und sein Team sind entsprechend auf der Hut. Auch gegen Köln warten damit Vollgasfootball auf Dresden.

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