Assindia Cardinals treffen auf das Schlusslicht aus Aachen

Gepostet am Aktualisiert am


QB Rohat Dagdelen (12) übergibt den Ball an RB Tobias Nick (33)
QB Rohat Dagdelen (12) übergibt den Ball an RB Tobias Nick (33)

Die Kreuze sind eingepackt, das Weihwasser ist aufgefüllt und die Holzpflöcke wurden noch mal nachgespitzt – gut vorbereitet fahren die Assindia Cardinals am Sonntag nach Aachen. Dort sind die „Men in Blue“ als Vampirjäger im Einsatz. Vom Papier her ist die Sache klar: die Aachen Vampires haben in dieser Season noch nicht gewonnen, während die Footballer aus Essener als Tabellenführer in die Karlsstadt kommen.

„Wir sind natürlich der Favorit“, sagt Cardinals Head Coach Sherman „DJ“ Anderson, betont gleichzeitig aber auch: „Wir dürften die Vampires trotzdem nicht unterschätzen. Das ist der sicherste Weg ein Spiel zu verlieren. Und Niederlagen können wir uns nicht mehr erlauben.“ Im ersten Aufeinandertreffen, das die Cardinals im Mai mit 45:8 gewinnen konnten, habe sein Team eine „starke und konzentrierte Leistung“ gezeigt. Die gelte es am Wochenende auch wieder abzurufen. Dennoch erwartet Anderson eine motivierte Aachener Mannschaft: „Die spielen zu Hause – vor ihren Fans – und zu Hause will keiner Verlieren. Ganz egal, ob Tabellenführer oder Tabellenletzter.“ Daher fordert Essens Head Coach „volle Konzentration bei jedem Snap – in jedem Training, in jedem Spiel“.

Das sei in der Vergangenheit immer wieder ein „krasses Problem“ der Cardinals gewesen: „Ich habe mir natürlich auch die Videos aus den letzten Jahren angeschaut. Und da hatte das Team zur Mitte der Season ein echtes Konzentrations- und Motivationsproblem“, analysiert Anderson. „Das haben wir in diesem Jahr bisher besser gemacht – gerade nach der Niederlage gegen Bielefeld Da haben wir uns zusammen gerissen, gekämpft, den neuen Tabellenführer geschlagen und uns die Tabellenführung zurück geholt“. Das hätte es in den letzten Jahren nicht gegeben, denn nach der ersten Niederlage sei häufig „der Druck weg“ gewesen. „Ich will, dass wir auftreten wie ein Tabellenführer und einfach vorneweg marschieren“, fordert Anderson von seinem Team. „Dann sei ihm auch „völlig egal, was Paderborn oder Bielefeld machen“.

Kickoff im Ludwig-Kuhnen-Stadion ist am Sonntag um 15 Uhr. Dass die Partie gegen die Vamires am hellichten Tag ausgetragen wird, dürfte den Cardinals sehr in die Karten spielen.

Quelle: CARDINALS

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