Special Teams 2019 – Die Basis erfolgreicher Angriffs- und Verteidigungsarbeit 

Gepostet am Aktualisiert am


Diese elf Spieler sind nicht weniger wichtig als jene der Offensive oder Defensive

dresden_monarchs_logo_2017American Football ist mehr als Angriff oder Verteidigung. Insgesamt drei Formationen müssen im Football bestmöglich harmonieren, soll der Erfolg gelingen. Auch wenn nicht wenige Fans die Spieler der Special Teams als bloße Randerscheinung betrachten: Ohne sie wären Offensive und Defensive aufgeschmissen. Jene Special Teams legen den Grundstein des Erfolges. Sie eröffnen und beenden eigene Angriffe. Sie eröffnen und beenden die Auftritte der Verteidigung. Ob Kickoff, Punt, Fieldgoal oder Point after Touchdown (PAT) – immer geht es um das Erzielen von Punkten bzw. Raumgewinn oder das Verhindern von Punkten oder Raumverlust. Spielt das eigene Special Team auf höchstem Niveau, muss das gegnerische Team sich strecken. Weite Wege, schwierige Punts, Kicks, Fieldgoal- und Zusatzpunktversuche warten dann bei jedem Aufeinandertreffen. Sie machen demnach den Unterschied zwischen Zuckerbrot und Peitsche.   

Florian Finke ist einer dieser Spezialisten. Als Kicker steht er nicht selten im Zentrum des Geschehens. Ob Kickoff, Fieldgoal oder Zusatzpunkt (Point after Touchdown – PAT) – wenn Finke gegen den Ball tritt, geht es um viel. So schafft jeder lange Kickoff Raum und Ruhe für die Verteidigung. Von den so wichtigen drei Punkten für ein Fieldgoal oder einem Punkt für den PAT ganz zu schweigen. „Florian ist einer der besten Kicker der GFL und für uns ein unglaublicher Gewinn. Sich auf ihn verlassen zu können, ist wichtig für jeden Mannschaftsteil und natürlich auch für uns als Trainer. Es ist unglaublich beruhigend, ihn mit ruhigem Gewissen auch in schwierige Situationen schicken zu können“, erklärt Dresdens Cheftrainer Ulrich Däuber. Doch auch Dresdens Punter Franz Kammel ist ein wichtiger Baustein im Teamkonstrukt. Misslingt ein Angriff, muss ein Ball möglichst weit aus der eigenen Hälfte gepuntet werden, ist er zur Stelle. „Franz ist mit seiner ganzen Routine ein Ruhepol, liefert mit seiner Kraft auch zuverlässig ab.“, erklärt Däuber.

Die meisten anderen Spieler der Special Teams sind auch in weiteren Mannschaftsteilen unverzichtbar. Linebacker, Lineman, Cornerbacks oder Widereceiver – sie alle kommen in den jeweils nur einen Spielzug dauernden Kurzeinsätzen der Special Teams aufs Feld. Nur wenige, wie Kicker, Punter oder eben die beiden Long Snapper Robert Gruner und Florian zur Nieden sind in ihren Spezialistenrollen fest gesetzt. So befördern Gruner und zur Nieden den Ball, durch die Beine und über bis zu 15 Metern hinweg zielsicher zu Puntern oder Holdern (bei Fieldgoals und Zusatzpunkten). „Sieht man den Jungs zu, sieht das unglaublich einfach aus. Doch jeder, der es schon einmal selbst versucht hat, weiß, wie schwierig dieses Unterfangen ist. Jeder unserer Spezialisten spielt für uns entsprechend eine große Rolle“, so Däuber. Also liebe Monarchs Fans: Feiert unsere Spezialisten bei ihrem nächsten Auftritt, lasst sie wissen, wie wichtig sie fürs Team, für euch und eure Monarchs sind.

Quelle: Dresden Monarchs

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